
VibeCoding im Schulalltag:
Herausforderungen
VibeCoding eröffnet faszinierende Möglichkeiten, doch hinter der Begeisterung verbergen sich auch Herausforderungen, die man bedenken und nicht unterschätzen sollte.
Sicherheitsbedenken
KI-generierter Code enthält oft ungeprüfte Sicherheitslücken (z.B. XSS, SQL-Injection), die Einfallstore für Angriffe bieten können.
➔ LinkBeherrschbarkeit
Das „Blackbox“-Prinzip führt dazu, dass Lehrkräfte die zugrunde liegende Logik und Technik nicht verstehen und bei Fehlern nicht eigenständig eingreifen können.
➔ LinkRessourcenverbrauch
Ineffizienter „Code-Ballast“ und rechenintensive KI-Modelle erfordern einen enormen Strombedarf sowie Wasser zur Kühlung der Server.
➔ LinkDatenschutz
Sensible Schülerdaten könnten von vibegecodete Tools ohne ausreichenden Schutz verarbeitet werden. Eine DSGVO-konforme Architektur ist bei KI-erzeugten Tools schwer zu garantieren.
➔ LinkZeitfaktor & „Prompt-Falle“
Oft entstehen unerwartete zeitaufwendige Korrekturschleifen. Lehrkräfte verbringen so mehr Zeit mit der Fehlersuche und Verbesserungen als anfänglich eingeplant.
Flut an Apps
Die niedrige Einstiegshürde führt zu einer Flut an minderwertigen Apps, was die Unterscheidung zu didaktisch wertvoller Software erschwert.
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